(copy 1)

First Data veröffentlicht Studie über die bevorzugten Zahlungsmethoden von deutschen Verbrauchern

Für Verbraucher ist Bargeld König, aber für wie lange noch?

54% der Deutschen erwarten, dass Bargeld in wenigen Jahren nicht mehr gebräuchlich sein wird

63% der Befragten gaben an, dass sie weder Betrug noch Diebstahl fürchten, wenn sie mit Karte oder kontaktlos bezahlen

Die First Data GmbH, einer der führenden Anbieter im Bereich Payment-Lösungen und Zahlungsverkehr in Deutschland, hat heute seine erste, deutschlandweite Verbraucherstudie veröffentlicht. Die Analyse basiert auf einer bundesweiten, repräsentativen Befragung unter mehr als 2.000 Konsumenten. Die Studie untersucht die von den Verbrauchern bevorzugten Zahlungsmethoden sowie die wichtigsten Faktoren, die die Einführung von Karten- und kontaktlosen Zahlungsmethoden beeinflussen, darunter Sicherheit, Zugänglichkeit und Alter. Die Ergebnisse decken die gesamte Bevölkerung ab und vergleichen zudem auch die Bundesländer.

"Im Gegensatz zu der traditionellen Meinung "Bargeld ist König", zeigt unsere Studie bei den Verbrauchern eine eindeutige Verlagerung der Präferenz hin zu bequemeren Zahlungsmethoden, nicht nur in Deutschland, sondern in der gesamten DACH-Region", so Jörg Brand, Geschäftsführer für den DACH-Markt, First Data GmbH. "Unsere Ergebnisse unterstreichen, wie flexible Zahlungsplattformen wie Clover, das 2018 in Deutschland eingeführt wurde, den Wünschen von Händlern und Verbrauchern entsprechen."

Highlights der Studie

  • 42% der Deutschen sind der Meinung, dass kontaktlose Zahlungen bequemer sind, während 22% Bezahlen mit Bargeld bevorzugen
  • Mehr als die Hälfte der Verbraucher (52%) bevorzugen Kartenzahlungen, während 44% Bargeld als Zahlungsmittel präferieren
  • 61% stimmen zu, dass Kartenzahlungen zunehmend verfügbar werden
  • Bremen (32%), Hessen (33%), Baden-Württemberg (36%) und Thüringen (38%) sind jene Bundesländer mit der geringsten Präferenz für Bargeld als Zahlungsmittel

Sicherheit: Hohes Maß an Vertrauen

Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass deutsche Verbraucher Karten- oder kontaktlosen Zahlungen aus Sicherheitsgründen nicht trauen, geben 63% der Bevölkerung an, dass sie bei Karten- oder kontaktlosen Zahlungen keine Angst vor Betrug oder Diebstahl haben.

Die Studie zeigt auch, dass Zugänglichkeit und Verfügbarkeit jene Bereiche sind, auf die man sich künftig konzentrieren muss, da Kreditkarten- und kontaktlose Zahlungen immer mehr an Bedeutung gewinnen.

  • Auf die Frage der Zugänglichkeit bargeldloser Zahlungssysteme erwarten 61% der Verbraucher, dass diese in naher Zukunft zunehmend verfügbar sein werden.
  • 35% sind der Auffassung, dass mehr Geschäfte kontaktlose Zahlungen akzeptieren sollten.
  • Nur 28% der deutschen Konsumenten zeigten sich mit dem aktuellen Stand der kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten in ihrer Region zufrieden.

Smartphone-Zahlungen werden bargeldlose Zukunft beschleunigen

Mobile Zahlungen sind erst seit kurzem auf dem deutschen Markt möglich. Die ersten “Early Adopters”, die via Smartphone bezahlen, sind v.a. in Bremen (39%) und Berlin (34%) zu finden, während nur 9% der Bayern die neue mobile Zahlungstechnologie nutzen.

Während die Speicherung von Kartendetails für Deutsche schon immer ein Problem war, weist die Studie darauf hin, dass lediglich 26% der Verbraucher Kartenzahlungen aus Angst vor Diebstahl oder Betrug misstrauen.

Deutschlands “Generation Z” federführend

Internationale Forschungen schätzen, dass 440 Millionen Menschen dieses Jahr kontaktlose Zahlungsangebote über das Handy in Anspruch nehmen werden, und somit an einem Markt teilhaben werden, der bis zum Jahr 2022 einen Marktwert von €120 Millionen Euro haben wird.

Die Studie zeigt zudem, dass insbesondere die Generation Z (Alter 18-24) der Technologie für bargeldloses Bezahlen am meisten vertraut. Nur 20% gaben an, dass sie aus Angst vor Diebstahl oder Betrug bargeldlosem Zahlen skeptisch gegenüber stehen, verglichen mit 29% der Bevölkerung zwischen 35 und 44 Jahren.

Die Studie wurde von YouGov Deutschland im Auftrag von First Data GmbH durchgeführt.