Contactless Payment: Revolution an der Kasse
Niedrige Zahlungsbeträge bedeuten zumeist auch geringe Margen. Händler, bei denen viele Kunden kleine Einkäufe tätigen, müssen deshalb besonders auf effiziente Prozesse achten. Das gilt für die Metzgerei und Bäckerei von nebenan – und genauso für Geschäfte und Restaurants an Verkehrsknoten- punkten oder in Fußgängerzonen. Für diese Herausforderung gibt es nun endlich eine Antwort: Contactless Payment.
Lange Schlangen bei Händlern, die überwiegend Beträge bis 25 Euro abwickelt, gehören mit dem kontaktlosen Bezahlen der Vergangenheit an. Und so geht’s: statt umständlich nach Kleingeld zu suchen, hält der Kunde nur seine mit einem Chip und spezieller Contactless-Technologie ausgestattete Karte in Abstand von rund vier Zentimetern vor das Lesegerät. Bei Einkäufen bis 20 Euro mit girogo bzw. 25 Euro mit MasterCard PayPass sind weder PIN noch Unterschrift erforderlich. Auch das Einstecken oder Durchziehen der Karte entfällt. Ergebnis: durch schnellere Bezahlvorgänge können mehr Kunden bedient und damit zusätzliche Umsätze generiert werden.
Weiterer Vorteil für den Händler: dank geringer Autorisierungsgebühren ist Contactless Payment aus finanzieller Sicht doppelt attraktiv. Außerdem sind kontaktlose Bezahlvorgänge deutlich sauberer als das Hantieren mit Bargeld. Das bedeutet weniger Aufwand für die Terminalpflege und ist auch für den Kunden angenehm.
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